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Frischpack pflanzt Bäume in den Alpen

Klimaneutral produzieren: Seit Anfang des Jahres unterstützt Frischpack CO2-Ausgleichsprojekte von Climate Partner, auch regional

Mailling/Schönau, 23. Oktober 2020 – Bei strahlendem Sonnenschein setzten die Ge­schäftsführer der Frischpack-Gruppe Horst Luchtefeld und Stefan Welter Anfang der Woche nahe Garmisch-Partenkirchen in den bayerischen Alpen junge Tannen.  Damit un­terstützten sie stellvertretend für das Unternehmen die Initiative „Bäume pflanzen in Deutschland“. „Wir befinden uns in schwierigen Zeiten, in denen wir den Wald mehr denn je brauchen, und der Wald unsere Hilfe mehr denn je braucht. Wald dient als CO2 Speicher, Ersatzbaustoff, Erholungsg­biet und vieles mehr“, erläutert Förster Wolfgang Striegel. „Leider wurden viele Wälder vor 50 bis 100 Jahren falsch mit zu vielen Fichten bepflanzt.“ Das ausgewählte Wald­stück bei Partenkirchen ist vom Sturm stark beschädigt. Nun entsteht hier ein gesunder Mischwald, für den im ersten Schritt etwa 200 Tannen gesetzt werden. Diese wurzeln tiefer als Fichten, sind widerstandsfähiger gegen die Auswirkungen des Klimawandels, weil sie sowohl Nässe als auch Hitze und Trockenheit besser vertragen, und senken das Waldbrand­risiko.

 

Reduktion und Kompensation
Die Frischpack-Gruppe konzentriert sich seit Jahren auf die Reduktion ihres CO2-Fußabdrucks, den sie in den vergangenen Jahren am Standort Mailling um mehr als die Hälfte verringern konnte. Seit Anfang 2020 arbeiten die Käse-Appetitmacher hier klimaneutral, indem sie über ClimatePartner diverse Projekte zur Kompensation der nicht vermeidbaren Emis­sionen unterstützen. Die internationalen Projekte werden durch regionales Engagement ergänzt – ein Aspekt, der Frischpack sehr am Herzen liegt. So pflanzt das Unternehmen für jede am Amazonas kompensierte Tonne CO2 einen neuen Baum in deutschen Wäl­dern, insgesamt 300 Bäume pro Jahr. „Den Ausstoß von Kohlendioxid reduzieren, Ab­fall vermeiden und Prozesse stetig auf ihre Nachhaltigkeit zu überprüfen, liegt in unserer Verantwortung als Unternehmen“, betont Stefan Welter. „Aktiv an der Aufforstung in der Region mitzuarbeiten und damit Vorbild zu sein, ist uns daher ein wichtiges Anliegen!“ „Das regionale Engagement ergänzt unseren Beitrag zum ganzheitlichen Klimaschutz perfekt", pflichtet Horst Luchtefeld bei. Was für den Standort Mailling gilt, treibt die Frischpack-Gruppe auch bei Baackes & Heimes in Viersen voran. Erste Schritte, wie die Installation eines zertifizierten Energie- und Umweltmanagementsystems, sind ein­geleitet und greifen 2021.

 

Bild 1 v.l.n.r.

  • Horst Luchtefeld, Geschäftsführer Operations 
  • Stefan Welter, Geschäftsführer Vertrieb / Marketing 

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